Ingo FrÖbrich
Christoph Huber
Markus Wilke
Christoph Huber
Mankind BMX Inhaber, BMX-Großhändler, Pro BMXer
 
"Skateparks werden als Refugien der Jugend in Gemeinden immer wichtiger, da sich das Interesse vom Breitensport stärker zu den Individualsportarten wie BMX & Skateboarden hinentwickelt.
 
Damit diese Jugendlichen einen Platz haben an dem sie Ihren Sport vernünftig ausüben können, aber sich auch gerne aufhalten, ist die Gestaltung und Konzeption das wichtigste an einem Skatepark. Da nützt es nicht, dass die Gemeinde alibimäßig ein paar total nutzlose und auch noch teure Metalrampen neben einen Parkplatz stellt und sich dann noch rühmt etwas für den Sport getan zuhaben. So funktioniert es nicht.
 
Länder wie Australien, Neuseeland und den USA, aber auch in näheren Gefilden Österreich, Italien und die Schweiz haben schon seit langem verstanden, das vor allem Beton-Skateparks die sinnvollste und langfristig kostengünstigste Alternative sind um einen für alle Sportarten effektiv nutzbaren Treffpunkt zur Ausübung Ihres Sportes zu errichten. Ein Beton-Skatepark sollte in Zusammenarbeit mit den ansässigen Fahrern geplant werden und von einem Team mit langjähriger aktiver Erfahrung in dem Sportarten BMX & Skateboarding durchgeführt und gebaut werden.
 
So wird sichergestellt, dass der Skatepark für die aktiven Sportler ein nutzbarer Trainingsplatz für die Teilnahme an Wettbewerben ist, aber auch zugleich für die Nutzung von Anfängern und Jüngeren sinnvoll gestaltet ist. So kann man sicher sein, dass auch noch nach Jahren seiner Nutzung der Beton-Skatepark sich über große Beliebtheit erfreut, wie man es in den Beton-Skateparks in den oben erwähnten Ländern sehen kann."
 
   
 
 
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